Erfahrungsberichte

Morton Neurom
 
Seit meinem Bandscheibenvorfall vor 20 Jahren hatte ich zunächst Gefühlsstörungen am linken Fuß, die normalerweise nach Ausheilung des am Lendenwirbel eingeklemmten Nervs nach einiger Zeit verschwinden. Ich hatte aber Dauerbeschwerden mit Überempfindlichkeit der Fußsohle und einem unangenehmen Manschettengefühl rund um das Fußgelenk. Auch war der Fuß sehr stoßempfindlich; besonders an den Zehen. Längere Wanderungen waren nicht mehr möglich.
 
Trotz mehrfacher Untersuchungen bei verschiedenen Nervenärzten mit wechselnden Vitamin-Tablettenverordnungen über mehrere Jahre stellt sich kaum Besserung ein. Allerdings stellte ein Neurologe fest, dass nach so langer Zeit ein bandscheibengeschädigter eingeklemmter Nerv ausgeheilt sei. Durch regelmäßiges Fahrradfahren hatte ich an der kritischen Bandscheibe nach dem Bandscheibenvorfall auch keinerlei Probleme mehr und vermied dadurch eine Operation. Allerdings wurde von einem Klinik-Orthopäden später trotzdem vorgeschlagen, sogar nach vielen Jahren eine Entfernung der geschädigten Lendenwirbelbandscheibe durchzuführen, um das Problem am linken Fuß abzustellen, was ich aber ablehnte.
 
Ich war ratlos, und auch die erneute Nachfrage beim Hausarzt führte nicht weiter, bis ich dann das Problem bei Frau Dr. Arnold ansprach, die mir ein Basaliom (weißer Hautkrebs) an kritischer Stelle der rechten Ohrmuschel ambulant entfernt hatte und kurz darauf einen angeschwollenen Lymphknoten an der linken Leiste.
 
Frau Dr. Arnold nahm sich engagiert des Problems an, mit dem ich bei den anderen Ärzten nicht weitergekommen war. Nach der Untersuchung des linken Fußes stellte sich recht schnell heraus, dass das Problem ein Morton Neurom am linken Mittelfußnerv war. Nach der MRT-Untersuchung und Überweisung an eine Nervenärztin wurde die Diagnose des Morton Neuroms bestätigt. Frau Dr. Arnold behandelte das Problem mit 3 Spritzen eines cortisonhaltigen Präparates im Monatsabstand erfolgreich. Seitdem kann ich auch wieder einwandfrei das Kupplungspedal im Auto treten, wo ich vorher auch kein richtiges Gefühl mehr im Fuß hatte und auch längeres Gehen bereitet mir keine Probleme mehr.
 
Die Nervenärztin stellte bei der Untersuchung außerdem fest, dass ich an Polyneuropathie an beiden Füßen leide, was Frau Dr. Arnold auch schon vermutet hatte und mit 2 Medikamenten erfolgreich behandelte. Bei einem Kontrolltermin bei der Nervenärztin im Dezember 2018 hatte sich schon Besserung der Polyneuropathie eingestellt und die Überempfindlichkeit der Fußsohlen verschwand.
 
Durch die engagierte Art von Frau Dr. Arnold bin ich mit meinem langjährigen Fußproblem endlich weitergekommen.

Franz Gruntkowski

72 Jahre

Mesotherapie und Nasolabialfalten

Langzeit-Erfahrungsbericht Mesotherapie und Unterspritzung der Nasolabialfalten
Zwei Jahre nach meiner ersten Mesotherapie möchte ich nun meine Erfahrungen mitteilen.
Inzwischen habe ich nach der anfänglichen Intensivbehandlung vier Folgebehandlungen bei Frau Dr. Arnold vornehmen lassen. Jeder dieser Termine dauerte maximal 10 Minuten und war, so wie auch die ersten Behandlungen, wirklich gut auszuhalten. Zur Vorbereitung habe ich jedes Mal die entsprechenden Partien mit Emla ca. eine Stunde vor der Behandlung eingecremt, wodurch die Einstiche wieder eher mit Pieksern vergleichbar waren. Nach keiner Behandlung hatte ich irgendwelche Probleme, selbst die Sonnenempfindlichkeit scheint weniger geworden zu sein.
Meine Haut hat sich in den beiden Jahren für mich und andere sichtbardeutlich positiv entwickelt. Die halbjährliche Auffrischung reicht bei mir, um wirklich ein frisches Hautbild aufrecht zu erhalten.
Ziemlich begeistert bin ich auch vom nachhaltigen Effekt meiner Unterspritzung der Nasolabialfalten. Selbst nach zwei Jahren sind die früher deutlichen Falten kaum zu sehen, obwohl die Unterspritzung bisher nie wiederholt werden musste. Das benutzte Material baut sich wirklich sehr langsam ab und hat mir nie Probleme bereitet. Außerdem wirkte die Unterspritzung bis von Anfang bis zum heutigen Tag absolut natürlich. Ein tolles Produkt, das von Frau Dr. Arnold optimal gespritzt wurde.
Nachfolgend muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, den Schritt zur Faltenbehandlung und Mesotherapie nach langem Zögern gemacht zu haben. Ich fühle mich mit der positiven Hautveränderung einfach viel wohler und keine der Bedenken, die ich im Vorfeld hatte (man liest ja im Internet die abenteuerlichsten Geschichten…) sind eingetreten. Mein Vertrauen in Frau Dr. Arnold hat sich absolut betätigt, und ich werde mich auch weiterhin voll auf ihre Beratung verlassen.

Patientin

50 Jahre

Redensity


Mein Name ist Sabine K., bin 45 Jahre und in einer Führungsposition tätig.

Bei einem vollen Terminkalender ist es einem nicht immer möglich sich ausgewogen zu ernähren und für ausreichend Bewegung an der frischen Luft zu sorgen. Um überzeugend zu sein bedarf es auch vital und ausgeruht auszusehen und sich nicht nur so zu fühlen. Meine Haut sah müde, fahl und abgespannt aus und um den Augen-, Wangen- und Mundbereich zeigten sich erste „Ermüdungsfältchen“. Meine Haut wirkte einfach nicht mehr so straff und frisch. Das entsprach keineswegs meinem Lebensgefühl.
Meine behandelnde Ärztin empfahl mir eine Kur/Behandlung mit Redensity. Nach einer ausführlichen Beratung habe ich die Behandlung über einen Zeitraum von  6 Wochen durchführen lassen. Da ich recht schmerzempfindlich bin, wurde mir vor den Injektionen Emla Salbe aufgetragen. So waren die Einstiche wirklich gut zu ertragen. Meine stärkste Befürchtung war jedoch, dass noch Tage danach die Haut ausschaut, als ob man an einem Ausschlag leidet. Zu meinem Erstaunen war bereits nach max. 12 Stunden keinerlei Rötungen mehr sichtbar und meine Haut völlig unauffällig. Niemand hat etwas mitbekommen und ich war in keinster Weise eingeschränkt. Meine Behandlung ist nun seit über 4 Wochen abgeschlossen und ich bin über das Resultat wirklich begeistert. Ich sehe jetzt so aus, wie ich mich fühle. Meine Haut wirkt mittlerweile straff und erfrischt. Da die Wirkung nach und nach erst einsetzt ist das Erscheinungsbild nicht plötzlich völlig verändert. Menschen, denen ich länger nicht begegnet bin erscheine ich einfach gut erholt.

Sabine K.

45 Jahre

Botox zur Faltenbehandlung


Mich haben schon lange meine Falten an der Stirn gestört. Allerdings dachte ich, ich müsste einfach damit leben. So groß ist mein Leidensdruck nicht, um einen operativen Eingriff zu wagen. Meine Freundin hat mich auf die Möglichkeit von BTX aufmerksam gemacht.
Ich war zunächst skeptisch.
Schließlich haben wir einen Termin vereinbart. Zuerst hat mich die Ärztin Dr. Arnold aufgeklärt und mir die Wirkweise erklärt. Für mich wurde ein persönlicher Plan ausgearbeitet, dabei wurden meine Schlupflider berücksichtigt. Die Behandlung war innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen. Das hätte man sozusagen in der Mittagspause erledigen können. BTX entfaltete seine Wirkung bei mir nach und nach innerhalb eines Zeitraums von ca. 1 Woche. So hat niemand eine abrupte Veränderung bemerkt. Ich wurde dann nach ca. 2 Wochen von meinen Freunden und Kollegen angesprochen, ob ich im Urlaub war oder einfach einen neuen Lebenswandel habe, da ich so entspannt und frisch aussehe! Ich bin von BTX überzeugt und werde mir die Behandlung garantiert weiterhin gönnen.

Patientin

39 Jahre

Mesotherapie und Nasolabialfalten

Pünktlich mit meinem vierzigsten Geburtstag begann ich auch, meine ersten Fältchen unangenehm wahrzunehmen. Zufällig lernte ich auch zu diesem Zeitpunkt Frau Dr. Arnold kennen, die mir dann auf meine Nachfrage hin einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Faltenbehandlung gab. Da ich bezüglich der ästhetischen Medizin zwar einerseits neugierig und offen bin, trotzdem aber etwas ängstlich war, dauerte es noch ungefähr zwei Jahre und mehrere Gespräche mit Frau Dr. Arnold, bis ich mich zu dem Schritt, eine Faltenbehandlung durchführen zu lassen, entschließen konnte. Sie hatte dafür zu jeder Zeit großes Verständnis. Besonders vertrauenserweckend war für mich das Gefühl, dass Frau Dr. Arnold stets eine individuelle Behandlungsmöglichkeit anstrebte. Sie schlug mir mit der Mesotherapie eine sehr diskrete und leichte Faltenbehandlung vor. Zur Schmerzlinderung gab sie mir eine anästhesierende Creme, die ich jeweils eine Stunde vor den Behandlungen an den entsprechenden Stellen aufgetragen habe. Die Behandlung selbst war dann deutlich weniger schmerzhaft, als ich befürchtet hatte und dauerte jeweils maximal 20 Minuten. Ich selbst habe die Stiche eher als „Piekser“ wahrgenommen, die ich keinesfalls als schmerzend bezeichnen würde. Auch die ruhige Art, mit der Frau Dr. Arnold arbeitete, ließ eine sehr angenehme Atmosphäre entstehen. Sie versicherte mir , dass man von den zahlreichen kleinen Beulen, die kurzzeitig durch die Behandlung entstehen, in spätestens 24 Stunden nichts mehr sehen würde. Auch wenn ich ehrlich gesagt doch etwas verunsichert war, als ich die ‚Steusel’ nach der ersten Behandlung in meinem Gesicht sah, war tatsächlich schon am nächsten Morgen, also ca. 12 Stunden später kaum mehr etwas zu bemerken. Ich hatte mir den Tag auf ihren Rat hin freigehalten, was auch gut war, da ich vermutlich mit dem ganz leicht verquollen Gesicht doch etwas unsicher im Umgang mit Bekannten gewesen wäre. Mit Sicherheit war aber für Menschen, die mich nicht kennen, bereits jetzt nichts Auffälliges mehr zu bemerken.  Nach einer weiteren Nacht waren auch die letzten Spuren verschwunden. Ungefähr drei Tage nach der ersten Behandlung zeigte sich eine ganz leichte Schwellung unter dem rechten Tränensack, aber wie Frau Dr. Arnold, die sich auf meinen Anruf hin sofort zurückmeldete, versicherte, war das ein harmloses Ödem, das sich innerhalb der nächsten Tage wieder auflöste und gut zu überschminken war. Was ich sehr deutlich bemerkt habe, war, wie empfindlich die Haut in den ersten Tagen auf direkte Sonne reagierte, was sich durch unangenehme Rötungen im Gesicht bemerkbar machte. Nach der zweiten und dritten Behandlung war ich nach dieser Erfahrung sehr vorsichtig und habe mein Gesicht ungefähr jeweils 8 Tage konsequent im Schatten gehalten.
Motiviert von dem guten Ergebnis, das bereits nach der zweiten von drei Behandlungen absehbar war, habe ich mich entschlossen, zusätzlich zur Mesotherapie auch meine Nasolabialfalten, die mir meiner Meinung nach immer mehr einen mürrischen Gesichtsausdruck bescherten,  mit einem Filler unterspritzen zu lassen. Da die Falten noch nicht sehr tief waren, schlug Frau Dr. Arnold vor, mit Juvederm Ultra 2 einen leichten Filler zu verwenden, um ein diskretes und natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen. Auch dieser Vorschlag von ihr war im Nachhinein gesehen genau richtig.
Drei Wochen nach der Behandlung muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, mich zu diesem Schritt entschlossen zu haben. Mein Gesicht gefällt mir, wenn ich nun in den Spiegel schaue, wieder viel besser. Das Ergebnis ist für mich betrachtet sehr deutlich und dennoch diskret. Einige meiner Bekannten haben gemeint, ich wäre so erholt aus dem Urlaub zurückgekehrt… Auch wenn meine Haut einige Tage nach der Mesotherapie etwas empfindlich reagiert hat, so war es nie so, dass ich dies als wirklich unangenehm empfunden hätte.
Sowohl die Beratung im Vorfeld als auch die Behandlung selbst habe ich als ausgesprochen kompetent, individuell und angenehm empfunden. Sehr gut fand ich auch, dass Frau Dr. Arnold nach den Behandlungen zu jeder Zeit mit viel Geduld ansprechbar war bei aufkommenden Unsicherheiten. Sie vermittelte mir während der ganzen Zeit das Gefühl, für jede Art von Fragen offen zu sein, und sie war immer daran interessiert, eine individuelle Lösung zu finden. Vor der nächsten Mesotherapie und Faltenbehandlung werde ich nach dieser Erfahrung jedenfalls deutlich weniger Angst haben.

Patientin

40 Jahre

Botox bei Migräne

Ich bin 36 Jahre und leide unter häufigen und starken Kopfschmerzen und Migräne. Dies hat schon in der Pubertät angefangen und hat sich in den letzten Jahren seit der Geburt meiner Kinder verstärkt.
Nach vielen erfolglosen Therapieversuchen (manuelle Therapie, Behandlung durch einen Orthopäden, Stärken der Muskulatur im Fitnessstudio, mehr Bewegung) hat mich Frau Dr. Arnold mit Botox behandelt.
Dieses wurde an den sog. Migräne Triggerpunkten eingespritzt. Diese sind in meinem Fall im Nacken an den Ansatzstellen der Muskeln unter dem Schädel. Von dort zieht mein Kopfschmerz über den Kopf nach vorn hinter die Augen und in die Schläfenregion.
Infolge der Behandlung blieb ich weitgehend migränefrei und hatte weniger „normale“ Kopfschmerzen.
Das Einspritzen in der Nackenregion an sich ist nicht schmerzhaft und gut auszuhalten. Wenn allerdings genau der Nerv getroffen wird, ergibt sich ein stechender Schmerz, der den Schädel entlang zieht. Dieser Schmerz ist jedoch sofort wieder vorbei wenn die Nadel wegbewegt wird und hält nicht an.
Die Einstichstelle muss gut gekühlt werden, um Blutergüsse zu vermeiden. Es war jedoch so, dass in den folgenden 5 Tagen nach der Behandlung eine Art Muskelkater vorhanden war, der eigentlich unangenehm ist. Der Kopf scheint sehr schwer und müde und der obere Nacken schmerzt. Allerdings war dieses unangenehme Gefühl bei mir nicht vergleichbar mit einem sich anschleichenden Kopfschmerz/Migräne. Der Kopf war einfach nur wackelig und schwer. Ich hatte Probleme beim mich bücken, denn meine Muskulatur schien sehr schwach zu sein. In den folgenden Tagen nach der Behandlung war ich müde, schlapp und wenig leistungsfähig. Dies war aber nach 5 Tagen wieder gut.

Patientin

36 Jahre

Neuraltherapie

Liebe Frau Dr. Arnold,
mir ist es ein großes Anliegen, Ihnen bzw. Ihren Patienten meine Erfahrung mit Ihrer Neuraltherapie zu schildern. Mindestens drei Mal pro Jahr litt ich an Angina, die jedes Mal mit Antibiotika behandelt wurde. Leichte Halsschmerzen entwickelten sich generell zu einer Angina. Letzte Option war die Mandeln entfernen zu lassen. Frau Dr. Arnold riet mir davon ab und schlug mir die Neuraltherapie mit zusätzlich Homöopathischen Injektionsmitteln vor.
Anfangs sehr skeptisch, hörte sich die Erklärung und Wirkungsweise für mich durchaus sehr logisch an. Ich entschied mich für die Therapie. Nach den ersten zwei Behandlungen bekam ich starke Halsschmerzen, was normal ist, da die körpereigene Regulation in Gang kommt. Nach sechs Sitzungen war die Therapie abgeschlossen.
Fazit: ich hatte seitdem keine Angina mehr. Ich habe das Gefühl mein Immunsystem ist wieder aufgebaut. Trotz Grippe in unserer Familie bin ich gesund. Halsschmerzen können vorkommen sind aber nach ein bis zwei Tagen wieder weg ohne dass daraus eine Angina wird.
Nochmals herzlichen Dank!
Freundliche Grüße
K. F.

K. F.

zufriedene Patientin