Eingefallene Wangenpartien und Volumenverlust im Gesicht

POLY-MILCHSÄURE (Sculptra®)

Bei starker Gewichtsabnahme, nach langen Krankheiten und auch als normaler individueller Alterungsprozess kann es zu einem starken Verlust des Volumens im Gesicht kommen. Häufig sind es die eingefallenen Wangen, die einen „krank“ aussehen lassen.

Die Injektion von Polymilchsäure in tiefe Hautschichten stimuliert die Bildung von Kollagen, der Körper wird also angeregt, selbst Bindegewebe zu bilden. Diese Neubildung von körpereigenem Kollagen ist von Mensch zu Mensch verschieden und kann mehrere Sitzungen über mehrere Wochen benötigen. Es wird ein Straffungs- und Volumeneffekt sichtbar,  der lange anhält. Die Behandlung mit Polymilchsäure ist nichts für Eilige, denn der eigene Körper gibt die Geschwindigkeit vor. Im Abstand von jeweils 4 Wochen sind 1 – 5 Behandlungen notwendig, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Einsatzgebiete für Polymilchsäure sind neben den Nasolabialfalten eingefallene Wangenareale oder die Jochbeinregion. Im Rahmen eines sog. Liquidlift werden ganze Gesichtareale aufgefüllt bzw. akzentuiert – verloren gegangenes Volumen wird flächig ausgeglichen.

Die Behandlung ist möglicherweise unangenehm, aus diesem Grunde wird häufig 1 Stunde zuvor eine schmerzlindernde Creme großzügig auf das Gesicht aufgetragen. Nach der etwa 45 minütigen Behandlung wird die Polymilchsäure gezielt durch Massage verteilt. Diese Massage führen Sie selbst in den nächsten Tagen durch, um eine gute Verteilung des Produkts zu gewährleisten. Sie sollten für 24 Stunden mit Schwellungen im Gesicht rechnen und an diesem Tag noch Zeit haben, mehrmals für 20 Minuten eine Kühlkompresse aufzulegen.

Die Wirkungsdauer der Milchsäurebehandlung beträgt bis zu 2 Jahre. Um den Aufbau Effekt zu erhalten werden Auffrischungsbehandlungen nach dieser Zeit  empfohlen.

Ärzte
in Mörfelden-Walldorf auf jameda
Ärzte
in Mörfelden-Walldorf auf jameda

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

Ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (vormals Vereinigung der Deutschen Plast. Chirurgen)

Dr. med. Heike Arnold

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